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Patrick Fischer im Interview«Meine Frisur? Da läuft ein Fight in der Familie»

Patrick Fischer (r.) und Assistent Christian Wohlwend: Das Nationalteam hat in der Gruppenphase überzeugt.
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«Nach dem Sieg gegen die Slowakei durften wir einmal raus – in ein Restaurant am Meer. Dieser Ausflug tat extrem gut.»

«Der unbändige Wille, das Tor zu schiessen: Dort haben wir noch Potenzial.»

Die Haare nach hinten gebunden: Patrick Fischer in der ersten Turnierphase gegen Tschechien, Dänemark und Schweden.
«Nach dem Schweden-Match musste etwas ändern»:  Fischers Frisur ab dem vierten WM-Spiel.
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8 Kommentare
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    Reto Reusser

    Gut hat man über die Frisur gesprochen? "Itz muess öppis passiere!" Man öffne den Haarknoten und verliere trotzdem gegen Deutschland (den man gemäss Interview ja vermeintlich im Griff habe!)? Pardon Herr Fischer, aber ein solches Interview darf ein Nationalcoach doch nicht abgeben. Aufgaben sind erst gelöst, wenn sie gelöst sind! Schweigen, hart Arbeiten, Taten erbringen, kurz feiern und sofort Vorbereitung auf die nächsten Herausforderungen, das wäre mal eine Ansage. PS: Wenn man sich die Haare kahl rassiert muss man nicht mehr über eine Frisur nachdenken und kann sich voll dem Lösen der Aufgaben widmen!