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Studien beweisen WirksamkeitMein Therapeut, das Minipig

Damit es den Tieren gut geht: Spielerisches Training sorgt für Ausgleich und Abwechslung.
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«Wichtig ist eine offene Haltung»

Zentraler Faktor der tiergestützten Therapie ist die Interaktion und Kommunikation mit dem Tier.

Weniger Angst oder depressive Symptome

Ergotherapie mit Tieren: Der Patient trainiert beim Füttern der Hühner die Feinmotorik der Hand.
1 Kommentar
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    Thomas Zweidler

    Auch für psychisch Kranke sind Tiere gut. Eine Katze oder ein Hund oder Tiere draussen (Hühner, Hasen, Meerschweinchen) ersetzen manchmal den Therapeuten oder ergänzen ihn. Wichtig ist eine Aufgabe zu haben - auch wenn es am Anfang schwer ist (oft braucht es bei der Pflege zu Beginn noch Hilfe)

    Wünsche allen Tieren (und Menschen) das beste.