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Unterstützung für ärmere LänderMaurer: Schweiz offen für globale Unternehmenssteuer

Bundesrat und Finanzminister Ueli Maurer (rechts) und Nationalbankpräsident Thomas Jordan.
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US-Finanzministerin fordert globale Steuer

Für «grüne Erholung» der Weltwirtschaft

SDA/step

35 Kommentare
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    Benno__Tobler

    Die Verdrängungsstrategie hilft nicht weiter, sie schadet! Wir sind in der Phase, wo nicht nur Bundesrat Ueli Maurer als Finanzminister mit viel psychologischem Geschick von den Auswirkungen einer Mindeststeuer um 21% der Unternehmen abzulenken versucht oder schlicht die Realität der Auswirkungen auf die Schweiz ausblendet. Worüber niemand gerne spricht sind die gravierenden Folgen für die "trickreiche" und fantasievolle föderalistische Schweiz. Man denke beispielsweise an den Kanton Zug, wenn keine Steuervorteile mehr da sind oder den fehlenden Finanzausgleich der Bezügerkantone. Die direkten Folgen für den gesamten Immobilienmarkt sind exorbitant wie beispielsweise mit einer implodierenden Immobilienblase, welche insbesondere die Finanz- und Versicherungsplatz Schweiz als Risikoträger mehr als sehr hart treffen wird. Es stellt sich tatsächlich die Frage am Beispiel Zug, was der Kanton ohne nationalen und internationalen Steuervorteil mehr zu bieten hat. Die Auswirkungen sind verherrend, aber national und international führt es zur Fairness.