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Überraschung in GenfMaudet leidet, bricht aber nicht ein

Der Genfer Staatsrat Pierre Maudet, hier neben Fabienne Fischer, kämpft weiter um den Verbleib in der Kantonsregierung. Seine Verurteilung wegen Vorteilsannahme vor zwei Wochen hat Spuren hinterlassen, aber auch eine kleine Solidaritätswelle ausgelöst.
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Mitten in der Covid-Krise eröffnete Maudet in verschiedenen Genfer Gemeinden Beratungsbüros, um den Leuten zuzuhören und ihnen weiterzuhelfen.

Debakel für die FDP

8 Kommentare
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    Burkard Markus

    Wenn man das Wahlergebnis oben anschaut, dann stellt man sich doch dich Frage, wie werden die Chancen für die einzelnen Kanditaten im zweiten Wahlgang aussehen? Dass die SVP-Wähler für eine Grüne stimmen werden, ist nicht sehr wahrscheinlich. Dass umgekehrt die PdA auf einmal bürgerlich abstimmen wird, wird auch eher nicht der Fall sein. Angenommen diese beiden Pateien geben ihre Stimmen den ihnen am nächsten liegenden Kandidaten: Die PdA der Grünen Kanditatin. Was rund 45`000 Stimmen machen würde. Die SVP der FdP oder Maudet. (Maudet wird sicher antreten. Aellen hat eigentlich den Aussstieg bekannt gegeben.) Also könnte die Rechnung lauten: Stimmern für FDP + für Maudet + für SVP = rund 66`000 Stimmen. Natürlich sind das nur Zahlenspielereien, was der einzelne Wähler genau in die Urne legen wird, ist unbekannt. Und wohin die GLP tendieren wird ebenso, es steht zwar "grün" im Parteilogo aber ebenso "liberal". Wie auch immer: Maudet hat eine sehr reele Chance gewählt zu werden. Spannend wird sein, was hinter den Kulissen stattfinden wird, welcher Schulterschluss .. und vor allem, was für eine Stimmungsmache resp. Schlammschlachten stattfinden werden um den einen oder die andere Kandidatin in Misskredit zu bringen. In der Regel wird ja nicht auf die Leistung gespielt, sondern auf das Gegenteil. Das bewirtschaften von Skandalen und Skandälchen. Und dann per Ausschlussverfahren entschieden.