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Migration und Corona in ItalienMassenflucht aus Quarantänelagern

Umverteilung innerhalb Italiens: Ein Militärschiff bringt Migranten ins sizilianische Porto Empedocle, nachdem sie in Lampedusa an Land gegangen sind.

«Das war alles vorhersehbar.»

Ida Carmina, Bürgermeisterin Porto Empedocle

Reaktivierte Route

Schwere Vorwürfe

Zwischenstation einer langen Flucht: Migranten auf einem kleinen Boot erreichen Lampedusa.
35 Kommentare
    Nikolaus Gutknecht

    Die Küste zwischen der Halbinsel Cap Bon und der Grenze zu Libyen wird seit kurzem von der Garde National stark kontrolliert. Ankern mit Privatyachten ist nicht mehr erlaubt. Wir wurden mitten in der Nacht von einem Ankerplatz, an dem ich noch eine Woche zuvor problemlos zwei Nächte verbracht hatte, weg geholt und nach Monastir zurück begleitet. Tunesien tut etwas gegen das Fliehen seiner Bürger, selbst wenn es dadurch ein paar Jachties verärgert. Ansonsten ist Tunesien gerade jetzt eine Touristen-Destination, die nur empfohlen werden kann: Wenig Touristen; liebenswerte Einheimische, die jeden Touristen zuvorkommend behandeln; ausserordentlich preisgünstig; sehr gutes und ausserordentlich verschiedenartiges Klima, von den Korkeichen- und Pinienwäldern des Nordens bis zu den riesigen Sanddünen im Süden. Die Palmenhaine der Oasen dort, sind dann das absolute Kontrastprogramm zu den Wäldern des Nordens.