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Plan gegen LobbyismusMasken-Geschäfte deutscher Politiker: Parteien erklären sich

Steht hinter der Parteispitze, wonach die Masken-Deals aufgeklärt werden sollen: Kanzlerin Angela Merkel.
Verurteilt Masken-Geschäfte einzelner CDU/CSU-Politiker als «schäbig» und «schändlich»: Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

CDU/CSU und SPD legen Pläne gegen Lobbyismus vor

«Das war eine humanitäre Hilfestellung»

SDA/oli

4 Kommentare
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    Margot Helmers

    Auch der CDU-Chef Armin Laschet steht bei den Masken-Deals unter Druck. Seine NRW-Landesregierung bestellte zunächst 1,25 Millionen Masken bei der Modefirma Van Laack, bevor der Auftrag doch noch zurückgezogen und offiziell ausgeschrieben wurde. Den Kontakt hatte Laschets Sohn und Influencer Johannes „Joe“ Laschet vermittelt, der bereits mehrere Jahre mit der Mode-Firma zusammenarbeitete. Die Frist für die Masken-Ausschreibung lief nun ab. Van Laack hatte sich erneut beworben, neben mehreren anderen Firmen. Das Mode-Unternehmen kündigte nun an, sich zu wehren, sollte es den Zuschlag nicht bekommen. "Denn das sei ein relevanter Schaden für uns, den wir dann auch geltend machen müssten“, sagte Firmenchef Christian von Daniels.