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Kommentar zu Sexismus beim SRGMarchands Fehler werden zu Unrecht marginalisiert

SRG-Generaldirektor Gilles Marchand hat am Freitag zu den Untersuchungsberichten über die im November 2020 erhobenen Belästigungsvorwürfen Stellung genommen.
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«Ich habe unangemessenes Verhalten nie toleriert.»

Bernard Rappaz, zurückgetretener RTS-Chefredaktor
12 Kommentare
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    gabriela zouggari

    sich nicht auf der stelle wehren können, opfer sein, das erst im nachhinein und in der gruppe anklagend auftreten kann, ... der eindruck entsteht, dass frau, mit ausnahmen, ein schwächliches wesen ist, das sich in der männerwelt nicht behaupten kann. mit der keule der beschuldigung, sexistisch angegangen geworden zu sein, was immer als das empfunden werden kann, hat frauchen jedoch ein mittel zur verfügung, das nicht weniger perfid eingesetzt werden kann als sexistische belästigung. ob sich mann schlussendlich nicht gut überlegen wird, ob es nicht konfliktfreier geht, wenn frau nicht im team ist? nun, die frauenquote lässt ihm diese wahl nicht mehr. drum ein hoch dem geschlechterkrieg am arbeitsplatz. ich frage mich nur, weshalb ich in all den jahren meiner berufstätigkeit im gemischtem team, nie so etwas wie sexistische belästigung erfahren oder miterlebt habe. dient es dem frieden zwischen den geschlechtern, wenn die presse solches zur sensation ausschlachtet?