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Kommentar zur FCB-QuarantäneMannschaftssport braucht schärfere Massnahmen

Bei den aktuellen Corona-Fallzahlen ist es nur logisch, dass es auch Spitzensport-Mannschaften wie jüngst den FC Basel erwischt. Doch es herrscht Handlungsbedarf, will man die Meisterschaften unter fairen Bedingungen fortsetzen.

Maske auf: Es wird mehr Disziplin und Massnahmen brauchen, soll der professionelle Mannschaftssport weiter funktionieren.
Maske auf: Es wird mehr Disziplin und Massnahmen brauchen, soll der professionelle Mannschaftssport weiter funktionieren.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Der FC Basel ist nicht der erste Club der Schweiz, dessen Mannschaft unter Quarantäne gestellt wird – und er wird nicht der letzte bleiben. Diese Aussage darf man aufgrund der jüngsten Corona-Entwicklung wagen. Zumal das Bild in anderen Sportarten dasselbe ist: Im Eishockey mussten sich Fribourg-Gottéron und Lugano genauso in Quarantäne begeben wie die Spieler des EHC Basel. Die Starwings verpassten in der Vorwoche den Start in die Basketball-Meisterschaft.

Der Schweizer Mannschaftssport ist damit endgültig in der neusten Corona-Realität angekommen. Und es stellt sich – nach Lockdown, Geisterspielen und Partien mit Zuschauern – die Frage, ob und wie er diese Herausforderung meistert. Die Vergangenheit hat gezeigt: Aus wirtschaftlichen Gründen werden vor allem die Fussballer und Eishockeyaner so lange weiterspielen, wie es irgendwie geht, zumal ein Unterbruch nicht einfach eine Wiederaufnahme zu besseren Bedingungen garantiert.

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