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Mamablog: Gedanken zum Tod«Mama, wenn du gestorben bist …»

Der Tod ist unendlich schwer zu fassen: Daher tun wir gut daran, uns mit ihm auseinanderzusetzen.
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Was jetzt?

Wir sprechen hin und wieder darüber, dass auch wir sterben werden. Hoffentlich noch lange nicht, aber wir werden. Punkt.

Vierjähriges Wissen über das Leben

Schöne Gedanken: Wer sagt denn, dass alles rund um den Tod nur traurig sein muss?
15 Kommentare
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    Regina L.

    Einer meiner Söhne sagte vor einigen Tagen, dass er mein iPad nehme, wenn ich sterbe. Ich musste lachen. Denn es gab auch eine Phase, in der derselbe Junge fast jeden Abend weinte vor Angst, weil er realisiert hatte, dass ich irgendwann sterbe. In diesem jungen Alter haben die Kinder nur eine vage Vorstellung davon, was es bedeutet tot zu sein. Umso wichtiger finde ich es, dass das Thema nicht tabuisiert wird. Ich habe meine kleinen Kinder schon auf Beerdigungen mitgenommen, das wurde von einigen Personen gar nicht goutiert. Nun ja, ich fand es richtig und ich weiß, dass die Verstorbenen das ebenfalls gutgeheißen hätten. Auch habe ich mit meinen Kindern schon tote Tiere beerdigt. Und jeder durfte dem toten Tier etwas mitgeben und tschüss sagen.