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Fasnachtsferien während CoronaMalediven und Ägypten sind sehr gefragt

Viele Weltgegenden lassen sich derzeit nicht bereisen. Aber es gibt sie noch: die paar Urlaubsparadiese, in die man während der fasnachtslosen Fasnachtsferien relativ einfach flüchten kann.

Am Badeort Hurghada in Ägypten kann man Ferien machen, ohne bei der Einreise in Quarantäne zu müssen.
Am Badeort Hurghada in Ägypten kann man Ferien machen, ohne bei der Einreise in Quarantäne zu müssen.
Foto: Esther Michel (Tamedia-Archiv)

In den Fasnachtsferien zieht es die einen in die Berge, andere in ferne warme Länder, und wieder andere bleiben voller Vorfreude auf die «drey scheenschte Dääg» zu Hause. Dieses Jahr aber fallen – Corona sei Dank – alle drei Optionen ins Wasser oder sind zumindest mit starken Einschränkungen verbunden. Gibt es derzeit überhaupt noch Flüge in die Karibik oder ans Rote Meer? Und wenn ja: Sind die Menschen daran interessiert?

«Wer eine Ferienwohnung hat, bleibt sicherlich eher in der Schweiz und geniesst die Berge», sagt die Geschäftsführerin der Reiseplattform Webook.ch. Nathalie Sassine stellt seit März 2020 einen Rückgang der Reisen von rund 80 Prozent fest, «auch in diesen Fasnachtsferien».

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