Zum Hauptinhalt springen

Entdeckung im Kampf gegen CoronaDie Lunge erinnert sich an Infektionen

Basler Forscher haben entdeckt, dass sich die Lunge an vergangene Infektionen erinnert und sich gegen neue verteidigen kann. Damit wird eine Covid-Impfung möglich, die lange wirkt und auch Mutantenviren abdeckt.

Ihre Entdeckung kann den Kampf gegen Viren wie das Coronavirus revolutionieren: Die Forscherin Carolyn King an ihrem Arbeitsplatz im Departement Biomedizin der Universität Basel.
Ihre Entdeckung kann den Kampf gegen Viren wie das Coronavirus revolutionieren: Die Forscherin Carolyn King an ihrem Arbeitsplatz im Departement Biomedizin der Universität Basel.
Foto: zVg

Seit bald einem Jahr schon tobt die Pandemie, und noch ist kein Ende in Sicht. Kaum entwickelt die Wissenschaft in Rekordzeit neue Impfstoffe, ist das Coronavirus auch schon wieder mutiert.

Doch jetzt scheint ein Durchbruch gelungen: Impfstoffe, die langfristig und umfassend wirken, scheinen möglich. Am Departement Biomedizin des Universitätsspitals Basel haben Forschende in den Lungen von Mäusen spezialisierte Zellen entdeckt, die sich nach einer Infektion langfristig dort ansiedeln und Schutz gewähren vor einer erneuten Infektion. Diese Zellen finden sich auch in menschlichen Lungen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.