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Promi-Meditationshilfe «Headspace»Wie man gelassen wird – ein Selbstversuch

65 Millionen Menschen meditieren mit der App und neuerdings auch mit dem «Guide to Meditation» auf Netflix. Unsere Autorin hat es auch versucht.

Daheim mal kurz die Augen schliessen und der Stimme des Meditationstrainers lauschen: Das geht nicht nur via Apps, sondern neuerdings auch bei Netflix.
Daheim mal kurz die Augen schliessen und der Stimme des Meditationstrainers lauschen: Das geht nicht nur via Apps, sondern neuerdings auch bei Netflix.
Foto: imago images/Westend61

Draussen ist es grau, aber drinnen, auf meinem Bildschirm, breitet sich ein sonnengelber Smiley aus. Mit geschlossenen Augen und seligem Lächeln begrüsst er mich zur ersten Folge des «Guide to Meditation».

Ich lächle eher sarkastisch zurück. Gurus sind mir suspekt, ich steige mit einigen Vorurteilen ein in diesen Netflix-Meditations-Hit. Aber auch mit Neugierde: 65 Millionen Headspace-Fans können nicht irren. Die Reaktionen auf die Reihe sind so positiv, dass bereits eine zweite Staffel geplant ist.

Wie verliebt man sich ins Leben? Der «Guide to Meditation» verspricht Antworten.
Wie verliebt man sich ins Leben? Der «Guide to Meditation» verspricht Antworten.
Foto: Netflix

Und überhaupt, wer möchte nicht all das wissen, was die Titel der acht Episoden versprechen? Wie man loslässt; wie man mit Stress, Schmerz, Wut umgeht; wie man sein unbegrenztes Potenzial ausschöpft … Also los, Smiley. Ich bin bereit.

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