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Ungewöhnlicher UmzugLiestaler Fotograf verabschiedet sich mit Erotik

«Vor 35 Jahren habe ich in Liestal als allererstes Shooting ein erotisches Porträt gemacht, also muss das letzte auch ein erotisches sein»: Martin Spiess in seinem neuen Geschäftsdomizil in Sissach.
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«Überhaupt nicht spöttisch gemeint»

2 Kommentare
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    galzer

    ja ja die Juso regt sich auf, klar sie verlieren nicht nur einen Fotografen, nein Liestal verliert auch Geschäfte und Steuereinnahmen, ich bin jetzt auch Kunde da, wo es noch Parkplätze gibt, also nicht mehr in Basel nicht mehr in Liestal.

    Da verstehe ich dei Jusofrau komplett dass sie frustiert reagiert.