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Medienkonferenz zur Corona-Impfung«Wenn bis Juli alle Impfwilligen geimpft sind, braucht es keine Massnahmen mehr»

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Zusammenfassung
Die Impfdosen sollen kommen: Bundespräsident Guy Parmelin spricht mit Sabine Bruckner, Geschäftsführerin von Pfizer Schweiz.
Ende
Frage: Wann sind keine Corona-Massnahmen mehr nötig?
Frage: Kann man die dritte Welle mit den Impfugen brechen?
Frage: Was sagt der Bundesrat zu den Exportbeschränkungen der EU?
Frage: Wird der Impfstoff von AstraZeneca zugelassen?
Frage: Bis wann können alle zweimal geimpft werden?
Frage: Was halten die Kantone vom Impfziel des Bundes?
Frage: Wie viele Impfdosen hat die Schweiz konkret?
Frage: Braucht die Schweiz weitere Impfstoffe?
Frage: Wann beginnt in der Schweiz die Massenimpfung?
«Vor einem Jahr waren wir bei Moderna dabei, den Vakzin zu testen»
Schon im April 2020 bat Lonza den Bund um Staatsgelder für die Impfstoffproduktion. Doch Lonza konnte der Schweiz keine privilegierte Belieferung zusichern.
«Das Impfziel des Bundesrates kann erreicht werden.»
Die Kantone möchten lockern
Die Waadtländer Regierungsrätin Rebecca Ruiz sagt: Die Kantone sind bereit, schneller zu impfen.
«Die Hersteller werden pünktlich liefern .»
Selbsttests haben Verspätung
«Ziel ist es, Richtung Normalität gehen zu können»
Berset: «Unsere Kaufstrategie ist gut»
Parmelin: «Die Situation, der wir heute begegnen, ist vollständig neu»
Impressionen vom Impf-Gipfel mit Bundespräsident Guy Parmelin, Gesundheitsminister Alain Berset, Dan Staner (Moderna Schweiz) und Sabine Bruckner (Pfizer).
Schweiz erhält bis Ende Juli mindestens 8 Millionen Impfdosen
Bundesrat Alain Berset  begibt sich mit Sabine Bruckner und Sven Seitz von Pfizer zum Medienzentrum, um über die Ergebnisse des Impf-Gipfels zu informieren.

SDA/aru

245 Kommentare
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    Yolanda Hecht

    «Laut Studien...» Das hört man im BAG schon lange, um irgendetwas zu behaupten. Frau Masserey aktuell: «Laut Studien möchten sich 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung nicht impfen lassen»,... Um welche Studien es sich handelt, erfährt man nicht. Ihre Zuverlässigkeit steht und fällt aber damit, wen und wie man befragt hat. Die genannten Zahlen sind doch reines Wunschdenken.

    Ich wohne seit Jahrzehnten im Untern Kleinbasel und erlebe hier viele verschiedene Welten, in relativ geschlossenen Communities. Leute, die weder die BAZ lesen, noch SRF schauen oder sich auf der Internetseite des Gesundheitsdepartementes oder des Impfzentrums bewegen, teilweise kein Deutsch, zum Teil kaum lesen und schreiben können. Betroffen sind v. a. Einwanderer der ersten Generation seien sie aus Italien, Portugal, der Türkei, aus dem Kosovo , etc. sowie die Schweizer Unterschicht.

    Ich frage mich seit Beginn der Impfungen, ob man diese Menschen, die es auch in anderen Quartieren in Basel und anderen Städten in diesem Land gibt, mit der aktuellen Impfkommunikation überhaupt erreicht. Diese sind eine zentrale Gruppe um die Pandemie in den Griff zu bekommen, sie sind durch ihre Lebens-, Arbeits- und/oder Wohnverhältnisse sowie ihre oft grossen, Mehrgenerationen-Familien häufig Virenverbreiter und -empfänger.

    Solange in Coiffeursalons, Kebab-Buden, kleinen Lebensmittelläden, ... keine Handzettel zur Impfung aufliegen, glaube ich nicht einmal, dass 75% der Menschen über diese Bescheid wissen.