Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Ausgerechnet in BahrainLewis Hamilton sieht «massives Problem mit Menschenrechten»

Nimmt die Formel 1 in die Pflicht: Lewis Hamilton. Er fordert, dass an Orten, an denen die Motorsport-Königsklasse reist, mehr auf die Einhaltung der Menschenrechte geachtet wird.
Im Wüstenstaat kommt es immer wieder zu Protesten gegen die Regierung. Dieser wird Unterdrückung und Folter vorgeworfen.
Nun setzt sich auch Hamilton dafür ein. Er ist die grösstmögliche Stimme im Sport, schliesslich ist er siebenfacher Weltmeister.
1 / 3

2011 wurde das Rennen abgesagt

dpa/fas

14 Kommentare
    Markus Schellenberg

    Wir sind alle lasche Heuchler....alle wirtschaftlichen Beziehungen und prestigeträchtigen Sportveranstaltungen in bezüglich Menschenrechten zweifelhaften Staaten sind eine Auszeichnung für dieselben und kein Grund für diese Machthaber etwas zu ändern. Seit Jahrzehnten werden wir von diesen Staaten verhöhnt....aber was weiss ich schon, bin ja kein Politiker...