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Bildung in BrasilienLernen für ein besseres Leben

Misael (9) und seine Cousine Elisangela (10) machen Hausaufgaben. Über das Handy sind sie mit einer Lehrperson verbunden.
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Vorübergehend ausser Betrieb: Das Boot von Joelson, hier mit Sohn Gustavo, bringt auch kein Einkommen mehr.

«So viel hat sich seit der Sklavenzeit nicht verändert.»

Elivandro Paraguaçú, Lehrer auf Maré
Die vergessenen Kindern Brasiliens: Unterricht in der Gemeindeschule Nossa Senhora de Fátima auf Maré.

Kaum sanitäre Anlagen, Lüften ist unmöglich

Der Quilombo Dandá liegt an der B93, der Hauptstrasse, über die Waren aus dem Industrie­zen­trum an der Allerheiligenbucht in die Welt gefahren werden.
Marizete Santana hilft einer Schülerin, die Zugang zu einem Handy hat.
Schuften im Dschungel oder Hausaufgaben machen: Clara (10) würde lieber wieder in die Schule gehen.

Sicherheit und Geborgenheit bieten

«Da lagen drei Leichen auf der Strasse», erzählt Raquel (13). «Deshalb hatte ich Angst, in die Schule zu kommen.»
2 Kommentare
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    Daniel Huber

    Brasilien ist grundsätzlich kein armes Land. Unglücklicherweise wählen genau diese Betroffenen einen rechten Populisten, weil er ihnen das blaue vom Himmel verspricht. Unter den Vorgängern ging es den Armen in Brasilien deutlich besser. So bitter es ist, aber sie sind für ihre Lage zu einem guten Stück mitverantwortlich.