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Die Psychologie des Rasenmähers

Der Buchhalter: Er macht keinen Dreck, wenig Lärm und kostet in der Regel auch nicht viel. Damit geht die Rechnung mit  einem Elektrorasenmäher garantiert immer auf, ausser man fährt aus Versehen über das Kabel. Aber das passiert Leuten, die so buchhalterisch denken, in der Regel nicht: Sie sind vorsichtig und korrekt – und manchmal auch etwas langweilig.
Der Knauser: Wer sparen will, kauft sich einen Handrasenmäher. Aber Achtung: Diese Variante ist nur auf den ersten Blick die  billigste Lösung. Langfristig kann so ein Teil sogar teurer kommen. Die Spindel besteht aus spiralförmig verdrehten Klingen und lässt sich nur von Hand schleifen – dafür bezahlt man den Profi oder braucht viel Zeit, die bekanntlich Geld ist.
Der Avantgardist: Öko liegt im Trend – und das immer mehr. Wer das Gras wachsen hört,  der  hält sich ein Schaf. Das frisst beim Mähen weder Benzin noch Strom,  produziert gleichzeitig Biodünger und verteilt ihn in der Regel sogar selbstständig. Ausserdem landet so ein Schaf nie auf dem Schrottplatz, sondern irgendwann im Teller – und lässt sich damit sogar nachhaltig entsorgen.
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Wahr gewordene Bubenträume