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Wandervögel müssen nicht mit Fallen rechnen

Keine andere Sportart fordert in der Schweiz so viele Menschenleben wie das Wandern. Für die meisten Unfälle ist niemand haftbar. Ist ein Weg aber schlecht unterhalten, kann es für den Staat teuer werden.

Hält der Handlauf? Heikle Passage auf dem Weg zum Pizzo Campo Tencia im Tessin.
Hält der Handlauf? Heikle Passage auf dem Weg zum Pizzo Campo Tencia im Tessin.
Ueli Mosimann (SAC)

Jahr für Jahr verunfallen hierzulande etwa 50 Wanderinnen und Wanderer tödlich. Damit ist eine der beliebtesten Sportarten der Schweiz in absoluten Zahlen gemessen auch die gefährlichste. Hinzu kommen etwa 9000 Personen, die sich laut Statistik der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) beim Wandern verletzen. In diesen Zahlen sind die Kletter- und Bergsteigeunfälle noch nicht einmal enthalten.

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