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Mit Killer-Absätzen setzte sie sich durch

Das von der Britin Tamara Mellon gegründete Luxus-Schuh-Label Jimmy Choo geht an die Bally-Besitzer. Mellon bleibt als Creativdirector bei Jimmy Choo an Bord.

Eine schillernde Figur mit Geschäftssinn: Tamara Mellon präsentiert den Order of the British Empire, den sie von Königin Elizabeth II. erhalten hat.
Eine schillernde Figur mit Geschäftssinn: Tamara Mellon präsentiert den Order of the British Empire, den sie von Königin Elizabeth II. erhalten hat.
Reuters

In der Regel ist es kein gutes Zeichen, wenn ein Mode-Label in kurzer Zeit mehrfach den Besitzer wechselt. Dann ist meist was faul; es wird an der Handschrift der Marke herumgebastelt, und jeder neue Investor macht die Sache nur noch schlimmer. Bei Jimmy Choo, dem Schuh-Label, das Manolo Blahnik seit seiner Lancierung 1996 das Fürchten lehrt, ist dem nicht so, obschon es gerade zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren den Besitzer gewechselt hat. Was viel mit der Gründerin zu tun hat – der flamboyanten Tamara Mellon.

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