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Missratene Airline-Werbekampagnen

Lufthansa (2012): Ein wohl als Parodie gemeinter Brief einer Frau an ihren Mann wurde rasch als sexistisch und dumm taxiert. Die Kampagne wurde gestoppt.
Braniff (1987): Die amerikanische Airline übersetzte ihren Slogan «Fly in leather», der die Qualität ihrer Ledersitze anpries, auf Spanisch mit «en cuero». Für mexikanische Ohren aber klang das wie «en cueros» – oder «Fliegen Sie nackt».
Virgin Blue (2008): Die australische Fluglinie warb mit dem Slogan «Chuck a sickie» für ihre neuen Tarife. Das heisst so viel wie «Feiere doch mal krank». 29 Minuten nachdem sie aufgeschaltet worden war, wurde die Kampagne zurückgezogen.
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«Das Gefühl ist wunderschön»