Zum Hauptinhalt springen

«Ich finde die Kälte nicht tragisch»

Den Luzerner Andreas Hutter lässt die Kältewelle ziemlich kalt. Der Abenteurer, der neun Monate lang mit Hundeschlitten am Yukon unterwegs war, weckt in Liestal und Basel Fernweh mit seiner «Live-Reportage».

Flussfahrt der kalten Art: Andreas Hutter in Kanada.
Flussfahrt der kalten Art: Andreas Hutter in Kanada.
Andreas Hutter
Starke Farben: Auf dem Motorrad durch die Mongolei.
Starke Farben: Auf dem Motorrad durch die Mongolei.
Andreas Hutter
Nichts als Berge: Expedition im Himalaya.
Nichts als Berge: Expedition im Himalaya.
Andreas Hutter
1 / 9

Im Bundesstaat Yukon herrschen zurzeit Temperaturen zwischen -20 und -30 Grad Celsius, also noch ein wenig kälter als im Schweizer Flachland. In jener Gegend im Nordwesten Kanadas war Andreas Hutter vor 22 Jahren neun Monate lang mit Hundeschlitten unterwegs. «Jeder gewöhnt sich an die Kälte, wenn er ihr lange ausgesetzt ist», sagt der heute 48-Jährige. Das sei eine Einstellungssache.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.