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Wer arbeitet noch «nine to five»?

8 bis 17 Uhr oder flexible Arbeitszeiten? Eine Büroangestellte in Bern.

Ein britischer Thinktank denkt über die Viertagewoche nach, deutsche Gewerkschaften fordern kürzere Wochenarbeitszeiten, Schweden experimentiert mit Sechsstundentagen. Gibt es den klassischen Arbeitstag von 8 bis 17 Uhr bald nicht mehr?

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Aber irgendwann leidet die Gesundheit.

Auf den ersten Blick scheint uns die Zeit wichtiger geworden zu sein.

Der Zeitforscher Karlheinz Geissler sagt, der Mensch solle sich mehr auf den eigenen natürlichen Rhythmus konzentrieren als auf fixe Arbeitszeiten.

Nur stellt sich die Frage, wer wirklich von flexibleren Arbeitszeiten profitiert: die Arbeitgeber oder die Arbeitnehmer?

Besteht die Gefahr, dass Flexibilität zur Selbstausbeutung führt?

Ist die Anwesenheit überhaupt der geeignete Parameter, um Leistung zu messen?

Anwesenheit kann aber nicht mit Produktivität gleichgesetzt werden.

Weshalb verabschieden wir uns nur langsam vom Bild, dass nur ein guter Angestellter ist, wer viel arbeitet?