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Was haben Trump und Teenage-Mädchen gemeinsam?

Eine prägnante Geste: Das Augenrollen. Eine Psychologin kann die Angewohnheit zumindest bei Mädchen erklären.

Nicki Minaj tut es. Krysten Ritter auch. Und Donald Trump viel zu oft: Genervt die Augen verdrehen. Eine Geste, die viele Leute hin und wieder machen. Jugendliche Mädchen jedoch scheinen diese Form der Kommunikation monopolisiert zu haben, behauptet Psychologin und Autorin Lisa Damour in der «New York Times» und erkennt darin viel mehr als nur eine unreife Art, seiner Aggression Luft zu machen. Erwachsene, denen das Augenrollen gilt, stossen sich oft daran, und das ist: meist genau das, was Teenager erreichen wollen.

Auch ihm fällt es schwer, Anweisungen zu befolgen: Donald Trump mit typischer Augenakrobatik.
Auch ihm fällt es schwer, Anweisungen zu befolgen: Donald Trump mit typischer Augenakrobatik.

Demour, die einen Bestseller über die weibliche Adoleszenz geschrieben hat, sieht darin dennoch keine Trivialität: «Das Augenrollen dient verschiedenen Zwecken. In ihnen drückt sich aus, was es heisst, ein Teenager zu sein», schreibt die Psychologin und nennt drei Gründe.

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