Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

«Das Leben scheint für viele nicht mehr endlich»

Weiter nach der Werbung

Herr Immer, wieso spricht man zu wenig über die Organspende, sogar in langjährigen Beziehungen?

Was bedeutet das?

Und das, weil die Angehörigen schlichtweg nicht wussten, dass der Verstorbene seine Organspende bereits geregelt und sich dafür entschieden hatte?

«Die Medizin geht heute sehr weit. Wenn der Tod dann trotzdem eintritt, schauen alle fassungslos.»

Prof. Dr. Franz Immer, Direktor Swisstransplant

Ist der Tod also sogar zu privat für eine Beziehung?

Hat das mit Ängsten zu tun?

Irgendwie erstaunlich, in einer Zeit, in der alles geplant und vermessen wird – nur das Ende nicht.

Ist denn die Bereitschaft, Organe zu spenden und darüber zu sprechen oder eben zu schweigen, religiös oder kulturell bedingt?

Wird in der Schweiz überall gleich viel gespendet?

Unabhängig von dieser Initiative wird am 1. Oktober das neue Organspende-Register lanciert. Es hilft also, wenn für Angehörige nicht klar ist, ob der Verstorbene seine Organe hätte spenden wollen.

Gibt es gleichzeitig auch Massnahmen, um einen offeneren Umgang mit dem Thema anzuregen?