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Verbogene Realität

Die Schattenseite eines Traumberufs: Die meisten Schauspieler leben eher schlecht als recht. Ohne Zusatzverdienst kommen sie kaum über die Runden.

Der Glanz des Rampenlichts ist die Ausnahme: Schauspielerin Oda Thormeyer steht für ein Stück von Peter Handke auf der Bühne der Salzburger Festspiele. (12. August 2011)
Der Glanz des Rampenlichts ist die Ausnahme: Schauspielerin Oda Thormeyer steht für ein Stück von Peter Handke auf der Bühne der Salzburger Festspiele. (12. August 2011)
Keystone
Schauspielerin Elizabeth Marvel während der Fotoprobe von «Desdemona» nach dem Text von Toni Morrison im Theater Akzent in Wien.(12. Mai 2011)
Schauspielerin Elizabeth Marvel während der Fotoprobe von «Desdemona» nach dem Text von Toni Morrison im Theater Akzent in Wien.(12. Mai 2011)
Keystone
Yannick Badier, Gabriel Galindez Cruz und David Schwindling (von links) bei der Tanzproduktion «Pasolini» am Theater St. Gallen. (13. Februar 2010)
Yannick Badier, Gabriel Galindez Cruz und David Schwindling (von links) bei der Tanzproduktion «Pasolini» am Theater St. Gallen. (13. Februar 2010)
Ex-Press
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Es gibt sie, die älteren Kollegen, die zu wissen meinen, wie der Karren läuft in diesem Business zwischen Kunst, Anerkennung und finanziellem Überlebenskampf. Jüngeren Schauspielern raten sie, sich anders zu orientieren, bevor diese in der Sackgasse landen. Zu hart sei die Schauspielerei, immer zu wenig Geld. Und vor allem: Immer diese Unsicherheit!

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