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Um fünf der Urknall – und seither bebt Luzern

Mit dem Urknall über dem Luzerner Seebecken ist am Schmutzigen Donnerstag um 5 Uhr in der Früh offiziell die Fasnacht eröffnet worden.

Mietzekatzen: Luzerner Fasnächtler ziehen am Schmutzigen Donnerstag durch die Luzerner Innenstadt. (27. Februar 2014)
Mietzekatzen: Luzerner Fasnächtler ziehen am Schmutzigen Donnerstag durch die Luzerner Innenstadt. (27. Februar 2014)
Urs Flüeler, Keystone
Narrenkappe: Die Narren haben sich lange auf diesen Moment gefreut, denn die Fasnacht beginnt dieses Jahr erst spät im Februar. (28. Februar 2014)
Narrenkappe: Die Narren haben sich lange auf diesen Moment gefreut, denn die Fasnacht beginnt dieses Jahr erst spät im Februar. (28. Februar 2014)
Urs Flüeler, Keystone
Dieses Jahr feiern die Vereinigten Guggenmusiken Luzern ihr 50-Jahr-Jubiläum. (27. Februar 2014)
Dieses Jahr feiern die Vereinigten Guggenmusiken Luzern ihr 50-Jahr-Jubiläum. (27. Februar 2014)
Sigi Tischler, Keystone
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Bei der Luzerner Tagwache am Seebecken und auf dem Kapellplatz war das Gedränge 2014 noch grösser als im Vorjahr. Die Organisatoren schätzen die Zahl der Teilnehmer auf gegen 25'000.

Trotz Regen seien leicht mehr Leute zur Tagwache gekommen als im vergangenen Jahr, sagte Bruno Spörri, Mediensprecher des Lozärner Fasnachtskomitees, auf Anfrage. Da die diesjährige Fasnacht erst Ende Februar stattfinde, hätten viele Fasnächtler darauf gebrannt, dass die «schönsten Tage» endlich beginnen würden.

Auf dem Kapellplatz in der Luzerner Altstadt gab es beim Urknall um fünf Uhr in der Früh und dem anschliessenden Fötzeliregen vor lauter Menschenmassen stellenweise kein Vorankommen mehr. Das Gedränge sei sehr gross und an einzelnen Orten an der Grenze des Zumutbaren gewesen, sagte Spörri. Der Fasnachtsauftakt verlief aus Sicht der Organisatoren weitgehend friedlich.

Viele Hasenkostüme

Nach dem Urknall, dem Fötzeliregen und dem Orangenauswurf auf dem Kapellplatz entspannte sich das Gedränge in der Altstadt. Viele Fasnächtler wärmten sich in den umliegenden Cafés, Restaurants und an den Verpflegungsständen auf.

Am frühen Morgen strömten Guggenmusiken, Kleinformationen, Einzelmasken sowie Schaulustige und Touristen durch die Gassen der Altstadt. Die meisten trugen Kostüme. Vom Kleinkind bis zum Rentner waren Tausende Fasnächtler auf den Beinen.

Erfreut war Bruno Spörri vom Lozärner Fasnachtskomitee darüber, dass sich erneut mehr Jugendliche in Kostüme gestürzt hätten. Dieses Jahr waren aussergewöhnlich viele Jugendliche in Hasenkostümen unterwegs.

SDA/jf

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