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Schwulenparadies Sotschi

Das Vorgehen von Russland gegen Homosexuelle überschattet die Planung für die Olympischen Spiele in Sotschi. Doch die Atmosphäre in der Stadt entspricht so gar nicht der konservativen Ideologie von Präsident Putin.

Die Schwulenbar wurde vor acht Jahren eröffnet: Ein Tänzer bereitet sich in der Bar Majak auf seinen Auftritt vor.
Die Schwulenbar wurde vor acht Jahren eröffnet: Ein Tänzer bereitet sich in der Bar Majak auf seinen Auftritt vor.
AP Photo/Sergei Grits
Die Zusammenarbeit mit den Behörden ist laut dem Clubbesitzer gut ...
Die Zusammenarbeit mit den Behörden ist laut dem Clubbesitzer gut ...
AP Photo/Sergei Grits
Hätten es im Ausland einfacher: Tänzer schlüpfen in ihr Frauengewand.
Hätten es im Ausland einfacher: Tänzer schlüpfen in ihr Frauengewand.
AP Photo/Sergei Grits
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Ausgelassen tanzt Rawil im Club Majak; auf der Tanzfläche führt er die Lesginka vor, einen kaukasischen Volkstanz. Das Lokal ist eines von zwei Homosexuellen-Clubs in Sotschi am Schwarzen Meer: In den Urlaubsort im Süden Russland, in dem nächstes Jahr die Olympischen Winterspiele ausgetragen werden sollen, kommen viele russische Schwule auf der Suche nach ein bisschen Freiheit. Denn die Atmosphäre in Sotschi entspricht nicht dem konservativen Lebensstil, den der russische Präsident Wladimir Putin propagiert.

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