Zum Hauptinhalt springen

«Rühr mich nicht an»

Die «Schlampenmärsche» breiten sich weltweit wie ein Lauffeuer aus. Zuletzt protestierten Frauen in Südkorea gegen sexuelle Gewalt.

«Rühr mich nicht an»: Slutwalk in der koreanischen Hauptstadt Seoul. (16. Juli 2011)
«Rühr mich nicht an»: Slutwalk in der koreanischen Hauptstadt Seoul. (16. Juli 2011)
Reuters
Gestellte Szene einer Attacke eines Mannes gegen eine Frau: Eine Schauspielerin und ein Schauspieler in Seoul (16. Julli 2011)
Gestellte Szene einer Attacke eines Mannes gegen eine Frau: Eine Schauspielerin und ein Schauspieler in Seoul (16. Julli 2011)
Reuters
Protest in der brasilianischen Metropole Sao Paulo. (4. Juni 2011)
Protest in der brasilianischen Metropole Sao Paulo. (4. Juni 2011)
Reuters
1 / 7

Dutzende südkoreanische Frauen haben am Samstag aus Protest gegen sexuelle Belästigung in spärlicher Bekleidung an einem sogenannten Slutwalk (Marsch der Schlampen) teilgenommen.

Die etwa 70 Demonstrantinnen, überwiegend Frauen, folgten einem Aufruf von Slutwalk Korea, in dem es hiess: «Wir haben das Recht uns so anzuziehen wie wir wollen. Wir lehnen ab, was sie als sexy definieren.»

Der «Slutwalk» wurde erstmals im April in Kanada organisiert, nachdem ein Polizist aus Toronto gesagt hatte, Frauen die sich «wie Schlampen» kleideten, hätten es sich selbst zuzuschreiben, wenn sie sexuell belästigt würden. Nach dem ersten «Slutwalk» in Kanada folgten ähnliche Proteste in den USA, Europa, Südafrika und Australien.

AFP/rub

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch