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Können Mütter alles haben?

Nein, sagt Anne-Marie Slaughter, ehemalige Beraterin von Hillary Clinton – und sorgt mit einem Essay für mächtig Wirbel.

Eine Vorzeigefrau räumt mit Illusionen auf: Anne-Marie Slaughter.
Eine Vorzeigefrau räumt mit Illusionen auf: Anne-Marie Slaughter.
Keystone

Es gibt Themen, die provozieren – ohne dass sie es unbedingt wollen. Ein solches Reizthema ist die viel diskutierte Vereinbarkeit von Beruf und Familie, vor allem dann, wenn es um die raren Toppositionen in Wirtschaft und Verwaltung geht. Die wenigen Schweizer Mütter in Toppositionen – etwa Jasmin Staiblin, Susanne Ruoff oder Jeannine Pilloud – werden gerne als Beweis dafür aufgeführt, das alles möglich ist und Frauen wie Facebook-CEO Sheryl Sandberg gelten als «role models» für eine ganze Generation. (Lesen Sie auch: «Der Silicon-Effekt»)

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