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Ihr Spinner_innen

Die Schweden anerkennen offiziell ein «genderneutrales» Wort, und die Briten versuchen, ein Pluralpronomen für Geschlechtslose in den Singular zu setzen. Der Genderwahnsinn nimmt neue Ausmasse an. Ein Kommentar.

Serkan Abrecht
«Mind The Gap»: Nun soll man den Unterstrich zur schriftlichen Trennnung der Geschlechter verwenden.
«Mind The Gap»: Nun soll man den Unterstrich zur schriftlichen Trennnung der Geschlechter verwenden.
Reinhard Dietrich/Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser, nein falsch: Leser/-innen. Auch nicht richtig. Schreibt man es es Leser(innen) oder LeserInnen? Ich glaube, Leser_innen ist korrekt. Jedenfalls nach dem Gleichstellungsbüro der Universität Lüneburg. Denn mit dem sogenannten «Gender Gap» spricht dieser Kommentar nicht nur die Frauen und Männer unter den BaZ-Leser_innen an, sondern auch die....Neutren? Wie Profx. Hornscheidt von der renommierten Humboldt-Universität. Sie/er/es möchte nämlich keinem Geschlecht zugeordnet werden, wie auch viele junge Trans-, Inter- und Asexuelle in Schweden. Was Professorx Hornscheidt nämlich schon vergeblich in der deutschen Linguistik sucht, haben die Schweden schon seit längerem eingeführt und nun ist es offiziell.

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