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Einmal im Jahr dürfen sie

Präsident Robert Mugabe möchte sie am liebsten kastrieren – doch einmal im Jahr feiern Zimbabwes Homo- und Transsexuelle im Verborgenen sich selbst.

Auf schwulen Sex stehen in Zimbabwe bis zu sieben Jahre Gefängnis: Die Teilnehmer der Wahl zur Miss Jacaranda beim Aufwärmen. (18. Oktober 2013)
Auf schwulen Sex stehen in Zimbabwe bis zu sieben Jahre Gefängnis: Die Teilnehmer der Wahl zur Miss Jacaranda beim Aufwärmen. (18. Oktober 2013)
Tsvangirayi Mukwazhi, Keystone
«Veranstaltungen wie diese stärken mein Selbstwertgefühl in einem Land, das uns hasst»: Die Wahl der Miss Jacaranda ist das Finale der Woche der Homosexuellen ausserhalb von Harare. (19. Oktober 2013)
«Veranstaltungen wie diese stärken mein Selbstwertgefühl in einem Land, das uns hasst»: Die Wahl der Miss Jacaranda ist das Finale der Woche der Homosexuellen ausserhalb von Harare. (19. Oktober 2013)
Tsvangirayi Mukwazhi, Keystone
«Schlimmer als Schweine und Hunde»: Zimbabwes Herrscher Robert Mugabe hält nicht viel von den jungen Männern. (19. Oktober 2013)
«Schlimmer als Schweine und Hunde»: Zimbabwes Herrscher Robert Mugabe hält nicht viel von den jungen Männern. (19. Oktober 2013)
Tsvangirayi Mukwazhi, Keystone
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Die Polizei in Zimbabwe macht Jagd auf Homosexuelle und Präsident Mugabe wettert gegen Schwule. Die Behörden gestatteten jedoch ein jährliches Schwulenfestival – zumindest solange die Veranstaltungen hinter verschlossenen Türen stattfinden.

Ezmerald Kim Kardashian will ihren richtigen Namen nicht nennen. Der junge Transvestit hat zwar gerade den Titel der Miss Jacaranda beim jährlichen Schwulenfestival in Zimbabwe gewonnen, fürchtet aber um seine Sicherheit. Schliesslich hat der Präsident des Landes Homosexuelle einst als «schlimmer als Schweine und Hunde» bezeichnet.

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