Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Fehlender Ehrgeiz wirkt lähmend»

Gute Leistungen machen nicht zwingend glücklich: In manchen Ländern bringen die Jugendlichen Top-Leistungen in Mathematik und Naturwissenschaften, sind aber relativ unzufrieden mit ihrem Leben. (Archivbild)
Das trifft auf die Schweiz jedoch nicht zu: «Finnland, den Niederlanden und der Schweiz scheint es zu gelingen, gute Lernergebnisse mit einer hohen Zufriedenheit zu verbinden», heisst es im Vorwort zur Studie.
Über 88 Prozent zeigten sich mit der Aussage «Ich fühle mich wie ein Aussenseiter» nicht einverstanden.
1 / 6

Nur 40 Prozent der Schweizer Schüler wollen zu den Besten der Klasse gehören, ergab die neue Pisa-Studie. Im Durchschnitt aller Länder sind es 60 Prozent. Wie erklären Sie sich das?

Inwiefern hat die Schweizer Mentalität mit dem Resultat zu tun?

Laut der Studie sind eher schlechte Schüler unmotiviert. Doch die Schweiz schnitt beim fachlichen Pisa-Test gut ab. Ein Widerspruch?

Worin besteht die Gefahr fehlenden Ehrgeizes?

Was ist dagegen zu tun?

Eine entspannte Haltung führt aber offenbar zu mehr Zufriedenheit. Vielleicht auch zu mehr Kreativität?

Wohin zu viel Ehrgeiz führt, sieht man in Japan: Dort leiden Schüler unter Schlaflosigkeit, Burn-out – manche bringen sich auch um.

Markant unter dem Durchschnitt liegen die Jugendlichen in der Schweiz in ihren Bildungserwartungen. Nur 27 Prozent gehen laut der Studie davon aus, einen Universitätsabschluss zu erlangen. Ist das ein Problem?

Ist unsere Maturaquote zu tief?