ABO+

Die Öko-Welle erreicht die Waschküche

Sechs Tipps, wie man Umwelt und Kleidung schont.

Was für Jeans gilt, gilt für alle Textilien: An der frischen Luft verflüchtigen sich Gerüche von selbst. Foto: Getty Images

Was für Jeans gilt, gilt für alle Textilien: An der frischen Luft verflüchtigen sich Gerüche von selbst. Foto: Getty Images

Lucie Machac@liluscha

Wer um sein Öko-Karma besorgt ist, muss derzeit schaurig aufpassen. Fliegen, Importgemüse, Billigkleider, Plastikbecher – alles tabu. Und gerade taucht die nächste grosse Sünde am Horizont auf: das Kleiderwaschen. Synthetische Textilien verlieren nämlich Fasern, die als böses Mikroplastik im Abwasser landen, genauso wie die ganze Chemie aus den Waschmitteln. Ausserdem braucht das alles auch noch Strom. Letzte Woche hat die britische Designerin Stella McCartney das Problem auf den Punkt gebracht: «Wenn du etwas nicht wirklich reinigen musst, dann lass es», sagte sie dem «Observer».

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt