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«Der frühe Schnee hilft dem Tourismus enorm»

Schweiz Tourismus hat die Wintersaison lanciert. Direktor Jürg Schmid spricht im Interview mit Redaktion Tamedia über den Innovationsgeist im Tourismus, die Olympiakandidatur 2022 und mehr.

Leise rieselt der (Schaum-)Schnee: Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, bei der Winter-Medienkonferenz am 30. Oktober 2012 in Zürich.
Leise rieselt der (Schaum-)Schnee: Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, bei der Winter-Medienkonferenz am 30. Oktober 2012 in Zürich.
Photopress/Alexandra Wey
Den Nachwuchs auf die Piste bringen: Mit günstigen Schneesportlagern und kostenlosen Skischulen sollen die Wintergäste von morgen gefördert werden.
Den Nachwuchs auf die Piste bringen: Mit günstigen Schneesportlagern und kostenlosen Skischulen sollen die Wintergäste von morgen gefördert werden.
Keystone
Skitouren und Winterwandern: Letzteres soll auch Leute in die Wintersportorte bringen, die es nicht oder nicht mehr auf die Bretter zieht. Im Bild: Am Mattjischhorn oberhalb Langwies im bündnerischen Schanfigg.
Skitouren und Winterwandern: Letzteres soll auch Leute in die Wintersportorte bringen, die es nicht oder nicht mehr auf die Bretter zieht. Im Bild: Am Mattjischhorn oberhalb Langwies im bündnerischen Schanfigg.
Keystone
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Der Wintereinbruch ist dieses Jahr etwas früher gekommen. Welchen Einfluss hat dies auf den Tourismuswinter?

Trotz des ersten Winterschocks bei einigen Leuten hilft der frühe Schnee dem Tourismus enorm. Die Leute nehmen die Winterjacken und Skier hervor. Es kommt eine spezielle Stimmung auf: Man denkt an die Ferien und beginnt, diese zu buchen. Trotzdem: Diese Wintersaison wird erneut nicht einfach sein, aber es gibt Lichtblicke. Wir sind zuversichtlich. (Zahlen siehe Box; Anm. d. Red.)

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