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«Brüste, Orgasmen, Gefühle – alles fake»

Der käufliche Körper. Wer für Sex bezahlt, soll nach schwedischem Vorbild bestraft werden. Das fordert die Frauenzentrale Zürich (Symbolbild).
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BaZ: Heute spricht man bei Prostitution allgemein von Sexarbeit. Warum nennen sie es anschaffen?

Es klingt, als wären Sie nicht sehr glücklich mit Ihrer Tätigkeit. Als Schweizerin hätten Sie doch sicher andere Möglichkeiten gehabt …

Sondern?

Erinnern Sie sich an Ihr erstes Mal mit einem Freier?

Dann war es also nicht schlimm?

Wann hat sich diese Einstellung geändert?

Inwiefern?

War das der Tiefpunkt in Ihrem Leben?

Haben Sie viel Gewalt erlebt von Freiern?

Wo sind Ihre Grenzen als Dienstleisterin?

Sie sind jetzt 44. Wie lange werden Sie noch als Prostituierte arbeiten können?

Immer wieder liest man, die meisten Freier wollten vor allem reden und ein bisschen in den Arm genommen werden. Ist da etwas dran?

Wie viel bezahlen Ihre Kunden, um mit Ihnen Sex zu haben?

Wie sieht Ihr Privatleben aus?

Weiss er von Ihrem Job?

Was sagen Sie dem Jungen, was Sie arbeiten?

Gab es Beziehungen zu Freiern?

Warum nicht?

Wünschen Sie sich denn einen Ausstieg aus dem Sexgeschäft?

Macht Ihnen die Zukunft Angst?

Weshalb schaffen Sie denn immer noch an?

Wenn ein Prostitutionsverbot eingeführt würde, wie es derzeit diskutiert wird – wäre das für Sie ein Grund, aufzuhören?