Zum Hauptinhalt springen

Arbeiten, arbeiten, arbeiten – und dann?

«Leider bleibt man so oft nur unter sich»: Laavanja Sinnadurai und Jeyakumar Thurairajah. Foto: Adrian Moser.

Als in den 80er-Jahren die ersten Tamilen in die Schweiz kamen, stiessen sie auf offene Ablehnung. Die Boulevardpresse zeichnete das Bild der «Heroin-Tamilen in Lederjacken». Heute ist das nicht mehr vorstellbar. Ist das das Zeichen einer gelungenen Integration?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.