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Ich wollte mir was Gutes tun und habe mich vergiftet

Bitterböse Aprikosenkerne: Es kursieren Geschichten, dass bittere Aprikosenkerne Krebszellen vernichten, gesunde Zellen aber unversehrt lassen würden. Isst man zu viele Kerne, kann das jedoch verheerend sein. Denn trifft der bittere Kern auf die Verdauung, spaltet sich daraus hochgiftige Blausäure ab. Blausäure gehört zur Gruppe der Zyanide, unter welche auch das weitum bekannte Gift Zyankali gehört.
Ab 30 Kernen bei Erwachsenen oder 5 bei Kindern können schwere Vergiftungen eintreten. Die Anzeichen: «Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen sowie Erstickungsgefühle. Im schlimmsten Fall kann es zu Koma, Krampfanfällen und Herzkreislaufversagen kommen», schreibt Tox Info Suisse online.
Aktivkohle wird in der Medizin vor allem bei Reisedurchfall oder Vergiftungen eingesetzt, da sie Giftstoffe bindet und diese über die natürliche Verdauung ausgeschieden werden können. Die Krux: Aktivkohle bindet auch ungiftige Stoffe, was dazu führen kann, dass Medikamente ihre Wirkung verlieren – z.B. die Antibabypille. Also Vorsicht, dass aus dem «Black Smoothie» nicht ein «Baby Smoothie» wird. Mehr Infos: http://toxinfo.ch/571.
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