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«Er erinnert an geräucherten Speck»

«Langatun ist das keltische Wort für Langenthal»: Christoph Nyfeler, Geschäftsführer und Mitinhaber. Foto: Marco Zanoni
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«Die Geschmacksnerven müssen sich an die Bitterstoffe im Whisky gewöhnen.»

Angenommen, ich mag Whisky nicht. Gibt es eine Möglichkeit, das zu ändern?

Wie kommt das Raucharoma in den Whisky?

Wie kommt es, dass es in der Schweiz «smoky» Whisky gibt?

«Amerikanische Sorten werden mit ‹e› geschrieben, Whiskey.»

«Langatun» klingt schottisch. Muss man sich als Destillerie zwingend einen wohlklingenden, gälischen Namen zulegen?

Warum schreiben die Langenthaler mal Whisky auf ihre Etiketten und auf andere Whiskey?

Könnte ich auch eine Whisky-Destillerie eröffnen?

«Ein Whisky muss mindestens drei Jahre im Fass lagern, damit er so genannt werden darf.»

Spielt es eine Rolle, in was für einem Fass man den Whisky lagert?

Wenn ich verschiedene Whiskys mische, habe ich dann meinen eigenen Blend?

Was ist schon wieder der Angels’ Share?

Muss ein Whisky viele Jahre gelagert haben, um gut zu sein?

«Das Vokabular beim Whiskytasting gleicht jenem einer Weindegustation.»

In amerikanischen Filmen klimpern die Eiswürfel im Whiskyglas immer so schön. Gehört also Eis oder Wasser ins Glas?

Welches sind bei einer Degustation die besten Wörter, wenn ich nicht vorhandenes Whiskywissen vortäuschen will?