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NY Fashionweek: Mode trifft Politik

Am 5. September startet die New York Fashion Week. Die glamouröseste unter den Herbst-Schauen dürfte dieses Jahr mit dem Motto «Politik meets Fashion» besonders spannend werden.

Morgen beginnt das wichtigste Ereignis des Modeherbstes, der durch New York, London und Paris zieht. Doch die Shows im Big Appel markieren den Höhepunkt der Saison. Nirgendwo sonst marschieren die Hollywood-Promis in ähnlicher Dichte auf wie jeweils Anfang September im Bryant Park, wo sie dann, schön in den ersten Reihen der Schauen platziert, kritisch die neuen Kollektionen beäugen und ein bisschen Medienaufmerksamkeit erhaschen. Und nirgendwo spähen die Stars, die Stylisten und die Lifestyle-Adepten eifriger nach den allerneuesten und heissesten Trends der kommenden Saisons, als hier.

Glam-Faktor

Doch nicht nur der Glam-Faktor ist in New York hoch. Nach dem Hype um skandinavische und asiatische Mode, scheinen die spannendsten Innovationen heuer wieder aus dem Big Apple zu kommen. Hier debütieren die meisten Newcomer, die dann auch den Durchbruch schaffen und diese junge Elite schafft immer wieder eine neue, ganz eigene Formsprache, in denen Elemente asiatischer, europäischer Kultur mit amerikanischer Pop-Art zu neuen Formen finden.

Mode und Politik

Dieses Jahr dürfte die Aufregung noch grösser sein. US-Vogue Chefin Anna Wintour hat nämlich ihre Unterstützung für Barack Obama bekräftigt, der ohnehin schon Hollywoods Liebling ist. Um Obama in seinem Wahlkampf zu unterstützen, organisiert sie einen Spendenaufruf mit integrierter Mini-Fashionshow. Gezeigt werden Kleider von Diane von Furstenberg, Marc Jacobs, Zac Posen und Proenza Schouler.

Ein weiteres Highlight ist das 20-jährige Jubiläum der New Yorker Modekönigin Donna Karan. Ausserdem wird darüber gemunkelt, ob Victoria Beckham es wagen wird, ihre eigene Kollektion bei den Shows vorzustellen. Für Gesprächsstoff ist also in jedem Fall gesorgt.

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