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Comeback der AktivistenSchweizweiter Klimastreik – Hektik wegen Ferrari-Fahrer

Die Kundgebung in Zürich zählte mehr als 1000 Teilnehmer.
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Farrari-Lenker provoziert

Rund 500 Personen zogen am Freitagnachmittag durch die Basler Innenstadt.

Demos auch in der Romandie

sda/leu/bor

10 Kommentare
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    Villiger Erwin

    Gut so Jungend, macht weiter. Euch wegen Banalitäten anfeinden kann jeder. Es ist viel einfacher die Klimaaktivisten blossstellen als:

    1. sich seriös über das Klima und die Zusammenhänge zu informieren. Dazu brauchts etwas Physik. Vielen liegt das nicht, aber unqualifiziert verurteilen ist eine schlechte Alternative.

    2. seinen Konsum kritisch überdenken, ohne gleich auf alles verzichten zu müssen.

    3. sofort von Arbeitslosigkeit und Wirtschaft an die Wand fahren zu palavern. In Teilen der Wirtschaft ist die Botschaft schon angekommen, während sie in Teilen des Volkes noch des Teufels ist.

    4. zu erkennen, dass auch eine umweltfreundliche, mit den Gesetzen der Natur in Einklang liegende Produktion und Konsumation, Arbeitsplätze schafft.

    5. auch in diesen Punkten auf die Wissenschaft zu hören, denn an anderen Orten tut ihrs auch. Hany, Fernsehen, Compter.....ohne Wissenschaft nicht denkbar.

    6. sich in die Jugendlichen versetzen und zu begreidfen, dass sie Grund hat, sich um die Zukunft zu sorgen. Gerade weil es ihnen jetzt noch gut geht, können sie sich Gedanken über ihre Zukunft in ihrer Umwelt machen.

    Auch die Jugend weiss, dass die kleine Schweiz de facto wenig ändern kann, aber gute Vorbilder haben schon oft viel bewirkt. Dass eine solche Bewegung auch für Gewalt etc. missbraucht werden kann, ist klar. Nennen Sie mir eine Partei, die uns Bürger nicht für ihre Zwecke braucht und missbraucht.