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Migration im zentralen MittelmeerLampedusa verzweifelt an den Geisterschiffen

Nach der Ankunft dieses Schiffes kippte die Stimmung: Am 30. August legt ein grosses Fischerboot in Lampedusa an, das im libyschen Zuwara gestartet war – mit Hunderten an Bord.
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Gedacht für 190, belegt mit 1500

Er drohte mit dem Generalstreik: Lampedusas Bürgermeister Salvatore «Totò» Martello vor dem Treffen mit Premier Giuseppe Conte in Rom.

«Wenn wir die Versprechen auch schwarz auf weiss bekommen – klar, dann bin ich zufrieden.»

Salvatore Martello, Bürgermeister von Lampedusa

Der Tourismus leidet, er ist die wichtigste Einnahmequelle

«Jetzt zahlen wir auch noch für Kreuzfahrtschiffe für Migranten, mit Pool und Restaurant.»

Matteo Salvini, Chef der rechten Lega
10 Kommentare
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    Holk oertel

    Also sollen sie in Lambedusa ankommen aber nie italienisches oder europäisches Festland erreichen.Irgendwann merken auch die Schlepper das Geschäft nicht mehr so gut läuft. Eine Insel ist eine Insel und nicht ein Transfersystem.Wenn wegen der Massen nicht genug Essen und Unterkünfte vorhanden regelt sich das von selber.