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Corona-Pressekonferenz des BundesratsBeizen-Ausnahmen für Vorzeige-Kantone und ein fauler Spruch von Ueli Maurer

LIVE TICKER BEENDET

Schluss
Sie haben gesagt für die Bevölkerung ist es nicht wichtig, wer entscheidet, sondern, dass sie die Massnahmen mitträgt. Wie erreichen Sie das?
Wieso Sperrstunde um 19 Uhr? Wieso nicht ganz schliessen? Und sind Restaurants überhaupt Hotspots? Können juristische Schlupflöcher verhindert werden? Einige diskutieren schon darüber, eine Religion zu gründen, um sich weiter treffen zu können.
Bundesrat Ueli Maurer, Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und Bundesrat Alain Berset informieren.
Es braucht circa zwei Wochen, bis man den Effekt von Massnahmen sieht. Gibt es Veränderungen, die man schon nächste Woche sieht?
Die neuen Massnahmen in der grafischen Übersicht
Am 18 Dezember könnte man Läden und Restaurants ganz schliessen, meinte der Bundesrat am Dienstag. Ist das eine Möglichkeit, wie sieht es jetzt aus?
Werden wir Mitte Januar einen Graben sehen zwischen den Kantonen mit unterschiedlichen Massnahmen?
Viele Branchen haben Schutzkonzepte entwickelt. Die scheinen aber nicht zu nützen?
Die Vorzeige-Kantone: Wo dürfte die Sperrstunde verlängert werden?
Was ist das Ziel, 2000 Fälle? 500?
Wieso gibts keine verbindliche Homeoffice-Pflicht?
War die Kurzarbeit auch noch einmal ein Thema?
Was gilt für Kinos?
Wieso verbieten Sie die Sonntagsverkäufe, aber die Restaurants dürfen offen sein am Sonntag?
Sie schränken die Gastronomie und das öffentliche Leben ein, nicht aber die Privaten. Ist das nicht kontraproduktiv, weil man da keine Schutzkonzepte hat?
Gewisse Kantone werden erst im Frühling Härtefall-Gelder auszahlen können. Kann das beschleunigt werden?
Wie sollen die Schulden wieder abgebaut werden? Ohne Steuererhöhung und Sparpakete?
Wird die Finanzhilfe auch rückwirkend ausgesprochen für Restaurants, die in letzter Zeit geschlossen wurden?
Weshalb geht man nicht in die ausserordentliche Lage und wieso sind die Testkapazitäten kein Kriterium?
Maurer witzelt über Höhe des Schuldenbergs

sep/cpm

437 Kommentare
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    Pjotr Müller

    Höchste Zeit, dass sich nun bezüglich Restaurants an Weihnachten und Sylvester auch der Kanton Zürich den Vorgaben des Bundes anschliesst und nicht schon um 22:00 Uhr schliessen lässt – sonst ist klar, wo jene Zürcher, die nicht zuhause feiern können oder wollen, an diesen Tagen ihre Reservation machen.