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Drei Frauen fürs RegierungspräsidiumKuschel-Wahlkampf? Von wegen!

Die aktuelle Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann (Grüne) trifft erstmals auf ihre Herausforderinnen Stephanie Eymann (LDP) und Esther Keller (GLP). Eine Debatte über Fehlleistungen, Qualifikationen und Lebensqualität.

Die Grünliberale Esther Keller (links) und die Liberale Stephanie Eymann (rechts) greifen das Regierungspräsidium der Grünen Elisabeth Ackermann (Mitte) an.
Die Grünliberale Esther Keller (links) und die Liberale Stephanie Eymann (rechts) greifen das Regierungspräsidium der Grünen Elisabeth Ackermann (Mitte) an.
Fotos: Dominik Plüss

Frau Ackermann, Sie sind seit vier Jahren Regierungspräsidentin. Was würden Sie rückblickend besser machen?

Elisabeth Ackermann: Ich hätte mir zu Amtsbeginn länger Zeit lassen sollen bis zum ersten Interview. Es braucht Zeit, sich einzuarbeiten in die vielen und komplexen Dossiers. Und nach knapp 100 Tagen war ich zu wenig in den Themen drin, konnte noch keine neuen Projekte aufgleisen und präsentieren. Dennoch habe ich im ersten Jahr bereits die Museumsstrategie abgeschlossen. Dazu kamen weitere Projekte. Ich habe von Anfang an Gas gegeben.

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