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«Wir sind jetzt plötzlich Kulturstadt»

Kulturbesuch in Basel. Der Hamburger Senator für Kultur und Medien, Carsten Brosda, und Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann (rechts) lassen sich von Direktorin Anna Schmid das Museum der Kulturen erklären.

BaZ: Basel und Hamburg haben vor 18 Jahren mit der Museumsnacht begonnen. Ist diese in Hamburg auch ein solches Grossereignis mit über 100'000 Eintritten wie in Basel?

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Der Eventcharakter dieser Veranstaltung gibt auch zur Kritik Anlass, da sie nicht sehr viel mit dem normalen Museumsalltag zu tun hat. Sind Sie trotzdem vom Sinn der Museumsnacht überzeugt?

Basel rühmt sich gerne, eine Museumsstadt zu sein. Sieht sich auch Hamburg als Museumsstadt?

Wer derzeit an Kultur in Hamburg denkt, denkt an die Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron. Haben Sie mit diesem unglaublichen Erfolg des Baus gerechnet?

Während der langen Planungs- und Bauzeit mit grossen Kostenüberschreitungen gab es auch viele Höhen und Tiefen. Ist das alles vergessen?

Die Elbphilharmonie ist aber auch zu einem Tourismusmagneten geworden und damit zu einem Beispiel, dass Kultur nicht nur kostet, sondern auch Geld einbringt.

Ist nicht die Gefahr gross, dass die Elbphilharmonie die anderen Kulturinstitutionen an den Rand drängt?