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Johnny stemmt Baby, und alles ist gut

Die Musical-Version von «Dirty Dancing» ist weit mehr als nur ein vertanzter Kitschfilm. Das zeigte die Zürcher Premiere.

Nur ein paar unter 30-Jährige konnten im Theater 11 nicht mitsingen. Foto: Jens Hauer
Nur ein paar unter 30-Jährige konnten im Theater 11 nicht mitsingen. Foto: Jens Hauer

Wenn der ungebildete Tanzlehrer Johnny am Schluss seine «Baby» in die Luft stemmt und sich tanzend mit ihr im Kreis dreht, brandet eine Welle der Begeisterung aus dem Publikum gegen die Bühne. Und schon vorher, als er mit einem markigen «Mein Baby gehört zu mir» seinen Gefühlen Ausdruck verlieh, ging ein Jauchzen, ein Johlen und ­Klatschen durch das Theater 11, wo am Mittwoch die deutschsprachige Musicalversion von «Dirty Dancing» ihre Schweizer Premiere feierte.

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