Zum Hauptinhalt springen

Ein Loch, in dem man sich beide Beine brechen kann

Ausgesprochen tragisch. Und ausgesprochen komisch. Das Stadttheater Bern zeigt Michèle Rotens erstes Bühnenstück.

Ein böses Vergnügen der Marke Roten: «Wir sind selig» in der Heiteren Fahne, für einmal Exklave des Stadttheaters.
Ein böses Vergnügen der Marke Roten: «Wir sind selig» in der Heiteren Fahne, für einmal Exklave des Stadttheaters.
zvg

Ein Glück, hat sich die Bühnenbildnerin nicht an den Text gehalten. Sonst stünde hier ein «Statement-Sofa», und zwar eins von Minotti, B & B Italia, Flexform oder Knoll. An Einzelsitzgelegenheiten gäbe es «ein paar Freischwinger, ein paar Eames, der Rest Horgen Glarus». Und das übrige Wohnzimmer wäre eine «Mischung aus dänischem Design (viel Hay, Ferm Living) und Trouvaillen aus dem Brockenhaus». Plus ein Stück von Ikea, nämlich «im Sinne einer ironischen Referenz».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.