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Blitzkritik: Angst im Theater

Stephen King's Werk hat die Finanzkrise vorhergesagt, vielleicht sogar eigenhändig ausgelöst. Eine gelungene Komödie über die Suche nach dem Bösen. Hören Sie hier die Audiokritik der Premiere von «King».

Eine Dokumentarfilm-Crew macht eine Reportage in den USA. Die These: Die Horrorszenarien in Stephen Kings Geschichten sind einfach Abbilder des real existierenden US-Kapitalismus. Geprägt vom europäischen Denken will die Crew gesellschaftliche Missstände aufzeigen und sucht nach den Verlierern des Klassenkampfes. Doch das Böse lauert nicht immer, wo man es erwartet. Während die Film-Crew noch krampfhaft auf der Suche nach reisserischem Material ist, dem realen Horror, materialisiert sich Kings Gedankenwelt plötzlich in etwas Unbeschreibliches, etwas Übernatürliches, etwas absolut Böses ...

In dieser neusten Produktion hat es sich PENG! Palast zum Ziel gesetzt, die Zuschauer wie beim Erleben eines Horrorfilms in Angst zu versetzen. Die Romane von Stephen King dienen dabei als Inspiration, Materialquellen und als stilistisches Vorbild!

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