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So kämpfen Basels Privatbühnen mit den Folgen der Corona-Krise

Acht existenzielle Fragen an vier Basler Theaterinstitutionen, die aus dem Kulturleben der Stadt nicht wegzudenken sind.

Stephan Reuter
Roland Suter und Katharina Martens. Foto: Tim Loosli
Roland Suter und Katharina Martens. Foto: Tim Loosli

Den Rückschlag abschütteln. Improvisationstalent ausschöpfen. Die Zukunft in rollender Planung angehen, um von der gegenwärtigen Krise nicht überrollt zu werden. Das sind lauter Qualitäten, die professionelle Theatermacher aus ihrer Alltagsarbeit kennen. Dennoch fordern die Pandemie und die damit verbundene Zwangspause auch jene Basler Kulturinstitutionen existenziell heraus, die fest in der Stadt verankert sind.

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