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Unser cooler Onkel Anthony

Kalifornien in Oerlikon: Die Red Hot Chili Peppers spielten am Dienstagabend im ausverkauften Hallenstadion. Souverän, wie die Stones. Wenn da nur nicht das alte Live-Problem wäre.

Fit und omnipräsent: Anthony Kiedis im Zürcher Hallenstadion (13. Dezember 2011).
Fit und omnipräsent: Anthony Kiedis im Zürcher Hallenstadion (13. Dezember 2011).
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Die Kleider, zumindest die Oberteile, blieben nicht lange auf dem Körper: Kiedis, hinten der neue Gitarrist Josh Klinghoffer (13. Dezember 2011).
Die Kleider, zumindest die Oberteile, blieben nicht lange auf dem Körper: Kiedis, hinten der neue Gitarrist Josh Klinghoffer (13. Dezember 2011).
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...mit dem neu in die Band eingetretenen Gitarristen Josh Klinghoffer (13. Dezember 2011).
...mit dem neu in die Band eingetretenen Gitarristen Josh Klinghoffer (13. Dezember 2011).
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Der Auftritt war wie das jüngste Album «I’m With You»: Gut, aber ohne Überraschung. Die Red Hot Chili Peppers, das sind mittlerweile topfite Profis in der Unterhaltungsbranche. Keine heroinkranken Jünglinge mehr wie noch Ende der 80er-Jahre, als sie in der Roten Fabrik auftraten. Sänger Anthony Kiedis und Bassist Flea sind schlank und muskulös und längst in der Liga der Top-Acts dieser Welt angelangt. Auf ihrer Setlist steht ein Hit nach dem anderen, das Konzert erinnert an eines der Stones. Nur sind es hier nicht «Satisfaction» und «Brown Sugar». Sondern «Dani California», «Californication», «By The Way», «Under The Bridge» oder zum Abschluss «Give It Away».

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