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Treffen der Supercoolen

«Rome»: Danger Mouse und Daniele Luppi haben Jack White und Norah Jones gewonnen, aber den Sinn für die Dimensionen verloren. Doch hören Sie selbst.

Ein Herzensprojekt: Danger Mouse (2. v. r.) und seine Mitstreiter Daniele Luppi (r.), Norah Jones, Jack White (l.).
Ein Herzensprojekt: Danger Mouse (2. v. r.) und seine Mitstreiter Daniele Luppi (r.), Norah Jones, Jack White (l.).

Es ist nicht weiter überraschend, dass Brian Burton nun beim Spaghettiwestern angelangt ist. Seit der Produzent unter seinem Künstlernamen Danger Mouse 2005 das weisse Album der Beatles mit dem schwarzen Album von Jay-Z zum «Grey Album» remixte – nicht ganz legal, aber millionenfach aus dem Netz gesaugt –, hat der 34-jährige New Yorker sein Gespür für den staubigen Stil der Sixties weitgreifend ausgestellt. Vor allem im Mix von früher Soul-Dynamik und verrauschten Psychedelia, den er als Gnarls Barkley mit dem Sänger Cee-Lo spektakulär und enorm erfolgreich anrührte.

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